Parkettleger/-in

Parkettböden mit kunstvollen Mustern aus dunklem und hellem Holz kann man nicht nur in Schlössern sehen. Auch wer kein Schlossherr ist, hat gerne einen Parkettboden in seiner Wohnung. Stab-, Mosaik- oder auch Fertigparkett-Elemente geben jedem Raum eine besondere Note. In Tanzsälen sind die edlen Holzböden genau der richtige Untergrund, um einen Tango, Foxtrott oder Walzer aufs Parkett zu legen. Parkettleger beherrschen aber nicht nur die verschiedenen Verlegetechniken, wenn es um Holzböden geht. Sie kennen sich auch bestens mit Kork- oder Kunststoffböden sowie Spezialböden zum Beispiel für Sporthallen aus. Sie führen die notwendigen Verlegeabschlussarbeiten durch.

handwerkliche Parkettleger-Betriebe

immer wieder unterschiedliche Aufgaben zu bearbeiten und seine fertiggestellte Arbeit zu sehen

  • arbeiten auch am PC
  • orientieren sich an den Wünschen ihrer Kunden
  • prüfen den Untergrund und bereiten ihn vor
  • verlegen Dämmplatten, Schüttungen und stellen Unterbodenkonstruktionen her
  • wählen Parkett je nach Verlegeart aus
  • vernageln oder verkleben Parkett nach verschiedenen Mustern
  • bearbeiten die Parkettoberfläche mit Schleifmaschine und Ziehklinge
  • versiegeln den Parkettboden
  • renovieren Parkettböden nach alten Vorlagen
  • verlegen Linoleum, Kork-, Teppich- und Kunststoffbeläge
  • verlegen Spezialböden z. B. für Sporthallen

gerne mit Holz arbeiten, geschickt und verantwortungsbewusst arbeiten, gerne im Team arbeiten, räumliches Vorstellungsvermögen haben

handwerkliche Parkettleger-Betriebe

3 Jahre

z. B. Ausbilder/-in (verantwortlich für die Ausbildung von Azubis), Parkettlegermeister/-in, Techniker/-in Fachrichtung Holztechnik, Restaurator/-in, Dipl.-Ingenieur/-in Holztechnik

 

 

(Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie)

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